Zum Hauptinhalt springen

Geschichte

Museum

Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Bauer-Helpert, Sabine

Johann Zautes Lebensfahrt

Die Geschichte meines sorbischen Urgroßvaters, nach seinen Aufzeichnungen erzählt

Biographischer Roman über ein Oberlausitzer Leben im 19. Jahrhundert: Johann Zaute (1839–199), der Junge aus einem sorbischen Dorf bei Bautzen, muß sich einen Platz im Leben suchen: zwischen seiner Identität als evangelischer Sorbe und der teils erzwungenen, teils freiwilligen Assimilation ans deutsche Umfeld. Als Kühjunge, Lämmerknecht, Schäfer und Landarbeiter auf verschiedenen Rittergütern und als Soldat bei der sächsischen Infanterie lernt er nur langsam, sich zurechtzufinden zwischen eingeübtem Gehorsam und eigenständigem Denken und Handeln. Dreimal erlebt und überlebt er den Krieg – 1864, 1866 und 187/71. Ein Erlaß seines Königs ermöglicht ihm als Veteran den Dienst bei den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Er wird Bahnwärte…

19,80 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Estler-Ziegler, Tania

Kirche zum Heiligen Kreuz zu Zittau

In der nach jahrzehntelangem Verfall restaurierten Kreuzkirche fand das Große Zittauer Fastentuch in einer klimatisierten Vitrine seine Heimat. Die Autorin beschreibt u.a. die barocke Ausstattung und fragmentarisch erhaltene mittelalterliche Wandmalereien.

2,50 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Görlitzer Magazin 14/15

J. v. Richthofen: Archäologische Reeiseandenken aus aller Welt; E.-H. Lemper: Zur Jacob-Böhme-Froschung in Görlitz; J. Kozian: Jacob Böhmes Anschauungen in der polnischen Literatur; E. Uhrig: Gegenüberstellung einiger aussagen Jacob Böhmes und des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung; R. Löffler: Briefe Carl Adolph Gottlob von Schachmanns an Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf; M. Winzeler: Gotthold Theodor Thieme – ein Görlitzer Porträtist in Dresden; A. Klamm / M. Winzeler: Erwerb und Rückgabe von Kunstwerken aus jüdischem eigentum in Görlitz; H. D. Tschörtner: Eine Werkausgabe für Johannes Wüsten;

6,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Klaer, Ingo

Alles, was mein ist, ist dein. Exegetisch-systematische Studien, Predigtmedidationen und Predigten zur Kommunikation zwischen Gott und Mensch

„Alles, was mein ist, ist dein“, diesen Satz des Vaters aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11–32) legte Ingo Klaer in einer exegetisch-systematischen Studie als ein Beispiel für die durch Christus ermöglichte Kommunikation zwischen Gott und Mensch aus. Klaer war von 1963 bis 1965 Repetent am Kirchlichen Sprachenkonvikt in Berlin (Ost) und übte dort zusammen mit Eberhard Jüngel eine Systematische Theologie ein, die nichts anderes als „konsequente Exegese“ sein wollte. Was das im einzelnen heißt, lässt sich besonders an den 11 exegetisch-systematischen Studien erkennen, die in dem vorliegenden Band herausgegeben werden. Klaer versteht die Bibel als „Zeugnis der Kommunikation zwischen Gott und Mensch“. Ingo Klaer (1937–216) war mit…

24,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Wenzel, Cornelia

Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Görlitz im 17. Jh.

Schriftenreihe Ratsarchiv Görlitz Bd. 17 „Hinter dem recht allgemein gehaltenen Titel ‚Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Görlitz‘ verbirgt sich eine überaus interessante Studie über die erteilten Bürgerrechte der Stadt Görlitz im 17. Jahrhundert.“ (U. Schirmer, in: Neues Archiv für Sächsische Geschichte 65, 1994, 282 f.) Auf der Grundlage der zwischen 16 und 17 in Görlitz erteilten Bürgerrechte untersucht die Autorin einige ausgewählte Probleme der Görlitzer Geschichte: die Entwicklung der Görlitzer Handwerke im 17. Jahrhundert, besonders der Tuchmacher, Bäcker und Fleischer; die Herkunftsorte der Neubürger; Frauen und Minderjährige, die das Bürgerrecht erwerben; Exulanten u.a.

10,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten