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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Töpler, Winfried (Hg.)

Neuzeller Studien 2

Winfried Töpler: Zum Geleit         4 Katarzyna Wieczorek: Die Fresken von Georg Wilhelm Joseph Neunhertz in Neuzelle         5 Winfried Töpler: Drei Beschreibungen des Klosters Neuzelle im 19. Jahrhundert        58   (Georg Friedrich Gottlob Goltz: Kurze Geschichte des fürstlichen Stifts und Klosters des Zisterzienserordens Neuzelle bei Guben in der Niederlausitz; Heinrich Berghaus: Die königliche Standesherrschaft des Stifts Neuzelle; F. Wilhelm Riehl und J. Scheu: Fürstenberg, Neuzelle und die Neuzeller Stiftsdörfer in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande) Winfried Töpler: Album Neocellense oder Verzeichnis der Mönche von Neuzelle, Teil 1 – Von der Gründung bis zum Dreißigjährigen Krieg         129 Winfried Töpler: Die E…

15,00 

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Zittauer Geschichts- u. Museumsverein (Hg.)

Der Zittauer Kunstmaler Hans Lillig (1894–1977)

Zittauer Geschichtsblätter 49

Hans Lillig (1894–1977), der Kunstmaler aus Zittau, hat bis heute einen guten Namen unter Kennern und Liebhabern der Oberlausitzer Kunst. Mit seiner gediegenen Dresdener Schulung gehört er unzweifelhaft zu den wichtigen Künstlern des 2. Jahrhunderts in der Region. Allerdings ist außer in Zittau kaum ein Werk seiner Hand ständig ausgestellt, so dass nur wenige eine visuelle Vorstellung mit seinem Namen verbinden können. Und auch Publikationen über ihn fehlen. Deshalb füllt die vorliegende Ausgabe der Zittauer Geschichtsblätter eine schon lange festgestellte Lücke und versucht, Leben und Werk Hans Lilligs im Überblick und mit einer repräsentativen Auswahl aus seinem Schaffen einem größeren Publikum näher zu bringen.

10,00 

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Görlitzer Magazin 20

Geschichte und Gegenwart der Stadt Görlitz und ihrer Umgebung

Ines Anders: Adolf Traugott von Gersdorfs Testament und Hinterlassenschaft für die Wissenschaftsgesellschaft; Marius Winzeler: Adolf Traugott von Gersdorf und die Kunst. Dem Sammler, Zeichner und Kenner zum 2. Todestag; Annerose Klammt: Der verschollene Briefwechsel zwischen A. T. von Gersdorf und G. Ch. Lichtenberg; Anne Homann: „Königswartha Subterranea“. Eine Ausgrabung im Zeitalter der Aufklärung; Kai Wenzel: „Wergstucke zu thuren vnd fenstern“. Görlitzer Terrakotta-Formsteine aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts; Gunter Oettel: Muskauer Steinzeug. Ein bekanntes und gleichzeitig unbekanntes Steinzeug aus der Oberlausitz; Stefan Krabath und Jasper von Richthofen: Zeugnisse bürgerlicher Repräsentation: reich dekorierte Keramik wo…

9,25 

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Bernstengel, Olaf

Wie einst bei Dreher und Schütz in Potsdam …

„Ritscher’s Künstler-Marionettentheater“, Bielatal

Der Autor setzt neben die Zusammenfassung der wenigen aussagegkräftigen Quellen zum Marionettenspiel in Berlin-Brandenburg ein ausführliches und authentisches Interview mit Roland Ritscher, dem Nestor des Wandermarionettentheaters. Ritscher führte sein Theater bis 1995 in siebenter Generation. Dokumentarfotos von Petra Walter-Moll, die zwischen 1983 und 1985 „Ritschers Künster-Marionettentheater“ begleitete, und und Farbfotos von Frank Höhler ergänzen eindrucksvoll die Aussagen von Roland Ritscher.

10,00 

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Conrads, Norbert

Breslau – Geschichte und Gedächtnis

Das kulturelle Gedächtnis einer Stadt wie Breslau orientiert sich an seiner Geschichte, also den prägenden Erinnerungen an Zäsuren, Umbrüche, Großereignisse oder historische Momente. Breslau ist reich daran, und einiges davon wird in diesem Buch beschrieben. Es handelt von Persönlichkeiten, Büchern, Orten und Bauten der Breslauer Geschichte, von Stadtgesellschaft und Politik. Die meisten Themen sind der Frühen Neuzeit Breslaus entnommen, das letzte Drittel des Buches widmet sich aber der neueren Epoche und hier in exemplarischer Weise dem jüdischen Anteil an der Breslauer Kultur. Dieser hat in Willy Cohn seinen bedeutendsten Zeugen und Historiker gefunden. Norbert Conrads, geboren 1938 in Breslau, studierte an den Universitäten Köln und Wi…

30,00 

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