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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Baum, Klaus-Dieter u.a.

Görlitzer Gaststätten um 1900

Ein Streifzug durch ihre Geschichte

Das Buch präsentiert dem Leser 71 Gaststätten, die um 19 in Görlitz existierten  einige gibt es heute noch, von anderen stehen zumindest noch die Gebäude, aber einige sind auch vollständig verschwunden. Der Bogen spannt sich vom „Braunen Hirsch“, über das „Blockhaus“, die „Neiße-Insel“ bis zur „Friedrichshöhe“. Jeweils eine historische Ansichtskarte und eine zeitgenössische Anzeige werden durch einen Text zur Nutzung und Geschichte des Hauses ergänzt. Für die Texte und die Bildauswahl zeichnen verantwortlich: Klaus-Dieter Baum, Ulrich Beyer, Andreas Herda, Hans-Dieter Kobelt, Dr. Frank Thieme und Manfred Vetter.

14,00 

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Goethe, Johann Wolfgang; Jarisch, Oswald (Ill.); Gärtner, Steffen; Oettel, Gunter (Hg.)

Reineke Fuchs mit Zeichnungen von Oswald Jarisch

Der in Zittau geborene Oswald Jarisch, dessen Leidenschaft für Zeichnung, Malerei und die Natur sich schon im Kindesalter zeigte, ließ sich in seiner Heimatstadt zunächst zum Flachglasmaler ausbilden. Nach Jahren der Wanderschaft in Süddeutschland und zwischenzeitlicher Rückkehr nach Zittau begann er 1925, unterstützt vom Zittauer Textilfabrikanten Hermann Schubert, ein Studium an der Dresdner Kunstakademie und genoss dort, mit besonderem Blick auf die Porträt- und Figurenmalerei, die Lehre bei Richard Müller, Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer. 1927 ging er nach München und wurde Privatschüler bei Edmund Steppes. Von diesem Landschaftsmaler bekam Jarisch wohl wichtige Impulse für seine Märchendarstellungen, die ihm in der Folge reichlich…

15,00 

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Wagner, Manfred; Sturm, Albrecht

Aus Böhmen, Mähren und der Slowakei / Z Čech, Moravy a Slovenska

Federzeichnungen von Manfred Wagner / Perokresby Manfred Wagnera

Manfred Wagner, 1934 geboren, studierte Architektur an der TU Dresden. Dort war er im Fachbereich Theorie und Geschichte der Architektur tätig. Von 1999 bis zu seiner Emeritierung hatte er den Lehrstuhl Grundlagen des Entwerfend inne. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Architekturzeichnungen. Ein großer Teil davon entstand auf Urlaubsreisen. Die in diesem Band versammelten Zeichnungen gehen auf eine Ausstellung 215 in Pirna zurück. Der gesamte Text ist zusammengefasst am Ende des Bandes in Tschechisch abgedruckt.

14,90 

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Wiesener, Christoph; Großmann, Jan; Heidrich, Frank-Michael; mit einem Beitrag von Bönisch, Rudolf

Die St. Johanniskirche zu Reichenbach O.L.

Ein protestantisches Theatrum Sacrum

Nach dem Stadt- und Kirchenbrand vom 11. September 167 wurde die St. Johanniskirche Reichenbach / Oberlausitz innerhalb von vier Jahren wieder aufgebaut und geweiht. Im Zeitraum von 1674 bis 1685 folgte eine reiche, künstlerisch einheitliche Ausstattung nach einem theologisch-ikonografischen Konzept, das als Glaubenszeugnis auf die damalige Zeit- und Geistesgeschichte antwortet und in seinem Umfang und mit großer Aussagekraft den Betrachter in seinen Bann zieht. Die Autoren beschreiben die Entdeckungen und Erkenntnisse eines über 38-jährigen Renovierungs- und Restaurierungsabenteuers, welches uns dieses Ensemble, das weit über ein Jahrhundert im Verborgenen lag, zurückgebracht hat. Zudem zeigen sie die Gegebenheiten der Wiedererrichtungsz…

44,00 

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Klaer, Ingo

Alles, was mein ist, ist dein. Exegetisch-systematische Studien, Predigtmedidationen und Predigten zur Kommunikation zwischen Gott und Mensch

„Alles, was mein ist, ist dein“, diesen Satz des Vaters aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11–32) legte Ingo Klaer in einer exegetisch-systematischen Studie als ein Beispiel für die durch Christus ermöglichte Kommunikation zwischen Gott und Mensch aus. Klaer war von 1963 bis 1965 Repetent am Kirchlichen Sprachenkonvikt in Berlin (Ost) und übte dort zusammen mit Eberhard Jüngel eine Systematische Theologie ein, die nichts anderes als „konsequente Exegese“ sein wollte. Was das im einzelnen heißt, lässt sich besonders an den 11 exegetisch-systematischen Studien erkennen, die in dem vorliegenden Band herausgegeben werden. Klaer versteht die Bibel als „Zeugnis der Kommunikation zwischen Gott und Mensch“. Ingo Klaer (1937–216) war mit…

24,00 

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