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Gemäldegalerie Dresden

Bewahrung und Restaurierung der Kunstwerke von den Anfängen der Galerie bis 1876

  • Schölzel, Christoph
  • ISBN: 978-3-938583-80-7
  • Erscheinungsjahr: 1.8.2012
  • Seiten: 456

Christoph Schölzel untersucht die Restaurierungsgeschichte der Dresdener Gemäldesammlung vom Beginn der Separierung der Bilder aus der kurfürst­lichen Kunstkammer zu Anfang des 18. Jahrhunderts bis zum Tod des wichtigen Restaurators Carl Martin Schirmer 1876. Die Bewahrung und Restaurierung der Gemälde wird als eine der tragenden Aufgaben des Museums verstanden und im Kontext der Sammlungsgeschichte dargestellt. Gleichzeitig erfolgt ein Vergleich der in Dresden angewendeten Restaurierungsverfahren und -mittel mit der zeit­genössischen Restaurierungsliteratur. Der zweite Teil des Buches widmet sich den historischen Restaurie­rungen an elf Meisterwerken der Galerie, unter anderem der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael, Tizians „Zinsgroschen“ und dem Doppelbildnis „Rembrandt und Saskia im Gleichnis vom verlorenen Sohn“ von Rembrandt.

Christoph Schölzel wurde 1962 in Dresden geboren und absolvierte hier sein Studium für Gemälde­restaurierung an der Hochschule
für Bildende Künste. Seit 1989 arbeitet er als Restaurator in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und restaurierte bedeutende Bilder u. a. von Andrea Mantegna, Garofalo und Lucas Cranach d. Ä. Studien- und Arbeitsaufenthalte führten ihn 1989 und 2001 an die Akademie der Bildenden Künste in Wien und an das J. P. Getty Museum in Los Angeles. Mit zahlreichen Publikationen profi­lierte er sich zu einem Experten für Maltechniken europäischer Künstler und Kenner der Geschichte der Gemälderestaurierung.

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