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Geschichte

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Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 16

Rainer Ernst Geleitwort         5 Christian Bunners Singen auf Erden und im Himmel. Musik und Singen im Verständnis Paul Gerhardts         7 Friedrich und Markus Herrbruck „Glauben zwischen Himmel und Erde“. Gedanken zu Paul Gerhardts Lied: „Geh aus, mein Herz“          15 Ralf Gebuhr Reformation und Politik. Der Theologe Paul Gerhardt zwischen brandenburgischen und sächsischen Fürsten         19 Rainer Ernst Das Paul-Gerhardt-Denkmal in Lübben und sein Schöpfer Friedrich Pfannschmidt         31 Vinzenz Czech Finsterwalde und die Niederlausitz in sächsischer Zeit. Die Herrschaft der Herzöge von Sachsen-Merseburg (1657–1738)         45 Horst Firme und Bernhard Wagner Widersetzlichkeit, Aufruhr und Rebellion der Untertanen in der Herrschaft…

10,00 

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Gegen das Vergessen

Wir, die Mitglieder des Zirkels Schreibender Zittau haben unterschiedliche Texte über die Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit und Gegenwart geschrieben und gesammelt, darunter kommen Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erlebten und durchlebten, zu Wort. Andere Texte gehen auf Tagebuchaufzeichnungen oder Berichte von Eltern und Großeltern zurück, die die traumatischen Ereignisse des Krieges und seine Folgen, wie Bombardierung, Flucht vor den russischen Truppen oder Vertreibung aus der Heimat erlebten und später an ihre Kinder weitergaben. Eine Aufarbeitung des Geschehens in den ZItt-Werken, nahe bei Zittau, sowie der Verbrechen im ehemaligen KZ Auschwitz ist ebenso Bestandteil unserer Arbeite…

11,80 

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Kasparick, Hanna; Pietz, Hans-Wilhelm; Meissner, Jürgen (Hg.)

Reinhold Pietz (1921–1976)

Ein Theologe im Zeitalter des Totalitarismus

Reinhold Pietz wäre im April 221 einhundert Jahre alt geworden. Diesem Anlass verdankt sich der vorliegende Rückblick auf sein Leben und die Entwicklung seiner Theologie in den zwei deutschen Diktaturen des 2. Jahrhunderts. Nachgezeichnet werden die Begegnungen und Einsichten, durch die Reinhold Pietz zur Veränderung seines Denkens und seines Tuns gebracht wurde: Der in einer durch intensive persönliche Frömmigkeit geprägten Familie Aufgewachsene folgte als Hitlerjunge, Soldat und Offizier der Wehrmacht bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Anspruch des nationalsozialistischen Regimes. Schwer verwundet überlebte er den Krieg und entschloss sich dazu, Theologie zu studieren und in den Dienst der evangelischen Landeskirche zu treten. Von…

27,00 

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Winzeler, Marius (Hg.)

Jan Hus. Wege der Wahrheit

Jan Hus. Cesty pravdy; Zittauer Geschichtsblätter 52

Am 6. Juli 1415 wurde der böhmische Reformator Jan Hus in Konstanz verbrannt. Er starb für seine religiöse Überzeugung, für seine Suche nach Wahrheit. Sein Tod löste einen Flächenbrand aus und überzog große Teile Europas mit Krieg. Aber letztlich ebnete sein Wirken Wege für die Freiheit des Denkens und gesellschaftlichen Handelns. Keine andere Persönlichkeit prägte die ostmitteleuropäische Geistesgeschichte mehr als Hus. Jan Hus war nie in der Oberlausitz, in Nordböhmen oder Niederschlesien. Als Initiator eines geistigen Aufbruchs und grundlegender theologischer und kirchlicher Umwälzungen sowie als Vordenker Martin Luthers hat er aber gerade im Dreiländereck an der Lausitzer Neiße zahlreiche und bedeutende Spuren hinterlassen. Die zur gle…

15,00 

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Töpler, Winfried (Hg.)

Neuzeller Studien 3

Winfried Töpler: Zum Geleit; Winfried Töpler: Album Neocellense oder Verzeichnis der Mönche von Neuzelle Teil 2: Vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Aufhebung des Klosters; Winfried Töpler: Alte Ansichten von Neuzelle; Fritz Wochnik: Funktionale Ordnung am Kreuzgang; Winfried Töpler: Schriftliche Nachweise über die Baumeister, Künstler und Kunsthandwerker in Neuzelle; Winfried Töpler: Von der Schwierigkeit, den böhmischen Barock in Neuzelle zu bewahren; Buchbesprechung

15,00 

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