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Geschichte

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Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Knüvener, Peter (Hg.)

Epitaphien, Netzwerke, Reformation

Zittau und die Oberlausitz im konfessionellen Zeitalter

Seit Sommer 217 ist der Zittauer Epitaphienschatz – einer der größten Bestände seiner Art – nahezu vollständig in der Zittauer Klosterkirche und in der Kirche zum Heiligen Kreuz ausgestellt. Zeitgleich mit Beginn dieser Dauerpräsentation öffnete die Sonderausstellung „Ganz anders – Die Reformation in der Oberlausitz“, in der die Besonderheit des konfessionellen Zeitalters in dieser Region gewürdigt wurde. Der Epitaphienausstellung ging ein umfangreiches Restaurierungsprojekt voraus, das von intensiven Forschungen begleitet wurde. Die Resultate werden in diesem Bestandskatalog vorgestellt. Der Band enthält überdies zahlreiche Beiträge zur Reformationsgeschichte der Oberlausitz, die für das Verständnis des Epitaphien­schatzes wichtig sind…

35,00 €

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Elstner, Christiane / Karl, Christian

Es brennt!

Feuer und Feuerabwehr in Zittau

Die alte Handelsstadt Zittau wurde mehr fach in ihrer Geschichte durch Großbrände zerstört. Oftmals brachen die Feuer aufgrund von Unachtsamkeit aus. Einige Brände wurden jedoch mutwillig gelegt oder entstanden in Kriegen infolge von Bombardements. Vor der Gründung der Freiwilligen Feuer wehr bekämpft en die Einwohner Zittaus Brände in nachbarschaftlicher Zusammenarbeit. Hierfür kamen zunächst einfache Werkzeuge wie hölzerne Handspritzen und Löscheimer zum Einsatz, später nutzte man Feuerspritzen. Der Stadtrat gab ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Feuerordnungen heraus, die Vorschriften über den Umgang mit Feuer in der Stadt enthielten. Sie regelten auch die Organisation der Brandbekämpfung und die Aufgabenverteilung beim Eindämme…

10,00 €

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Fibich, Peter

Der Postplatz in Görlitz

Vergangenheit und Zukunft eines Gartendenkmals

Der Görlitzer Postplatz war und ist einer der wichtigsten Plätze der Stadt Görlitz, auch wenn er seit seiner Umgestaltung im Jahre 1938 einiges von seinem äußeren Glanz, seit dem Wandel von Gebäudefunktionen in jüngerer Zeit auch von seiner Bedeutung verloren hat. Er hat sich von der Viehweide zu einem zentralen Platz entwickelt, dem das königlich-preußische bzw. später das kaiserlich-deutsche Postamt, das Gericht sowie repräsentative Bürgerbauten seinen Rahmen gaben. Verschiedene Gestaltungen der Grünanlage mit dem Brunnen von Toberenz, von den Görlitzern liebevoll Mushelminna genannt, im Zentrum hat verschiedene Fassungen erlebt. Die Publikation beruht auf einer gartendenkmalpflegerischen Studie, deren Ziel die zukünftige Formfindung für…

10,00 €

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Knüvener, Peter (Hg.)

Priber Sommer Zittau 2016

Zittauer Geschichtsblätter 53

Wer war dieser Priber? Folgt man verschiedensten Quellen, war er Abenteurer Advokat Anti-Kolonialist Ausreißer Beloved Man Doktor Ehebrecher Ethnograph Fantast Flüchtling Freigeist Frühaufklärer Idealist Indianerhäuptling Jesuit Kapitalismuskritiker Ketzer Kommunist Menschenrechtler Nachfahre Platons Naturmensch Philosoph Premierminister Radikalo Sozialist Spion Träumer Urfeminist Utopist Visionär Vordenker der freien Liebe und Vorläufer Rousseaus. (aus der Rede von Frank Motz zur Enthüllung der Gedenktafel für Priber an dessen Wohnhaus auf der Neustadt 28, Zittau, am 31. Oktober 216)

15,00 €

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Bauer-Helpert, Sabine

Johann Zautes Lebensfahrt

Die Geschichte meines sorbischen Urgroßvaters, nach seinen Aufzeichnungen erzählt

Biographischer Roman über ein Oberlausitzer Leben im 19. Jahrhundert: Johann Zaute (1839–199), der Junge aus einem sorbischen Dorf bei Bautzen, muß sich einen Platz im Leben suchen: zwischen seiner Identität als evangelischer Sorbe und der teils erzwungenen, teils freiwilligen Assimilation ans deutsche Umfeld. Als Kühjunge, Lämmerknecht, Schäfer und Landarbeiter auf verschiedenen Rittergütern und als Soldat bei der sächsischen Infanterie lernt er nur langsam, sich zurechtzufinden zwischen eingeübtem Gehorsam und eigenständigem Denken und Handeln. Dreimal erlebt und überlebt er den Krieg – 1864, 1866 und 187/71. Ein Erlaß seines Königs ermöglicht ihm als Veteran den Dienst bei den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Er wird Bahnwärte…

19,80 €

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