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Geschichte

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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Görlitzer Magazin 14/15

J. v. Richthofen: Archäologische Reeiseandenken aus aller Welt; E.-H. Lemper: Zur Jacob-Böhme-Froschung in Görlitz; J. Kozian: Jacob Böhmes Anschauungen in der polnischen Literatur; E. Uhrig: Gegenüberstellung einiger aussagen Jacob Böhmes und des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung; R. Löffler: Briefe Carl Adolph Gottlob von Schachmanns an Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf; M. Winzeler: Gotthold Theodor Thieme – ein Görlitzer Porträtist in Dresden; A. Klamm / M. Winzeler: Erwerb und Rückgabe von Kunstwerken aus jüdischem eigentum in Görlitz; H. D. Tschörtner: Eine Werkausgabe für Johannes Wüsten;

6,00 €

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Kirchen- und Predigergeschichte des Kreises Rothenburg (Lausitz)

Angeboten wird das seltene und gesuchte Buch „Prediger- und Kirchengeschichte des Kirchenkreises Rothenburg/Lausitz“ als Reprint des Originals von 1933. Das gebundene Buch bietet auf mehr als 15 Seiten eine Fülle von Informationen zu den Kirchen in Diehsa, Förstgen, Gebelzig, Groß-Radisch, Horka, Jänkendorf mit Ullersdorf, Kollm, Krischa mit Tetta, Kunnersdorf, Nieder-Seifersdorf, Niesky, Petershain, Rengersdorf, Rothenburg, Sänitz uns See. Viele Beiträge ziert eine Zeichnung der entsprechenden Kirche bzw. deren Inneneinrichtung. So werden neben Angaben zur Bau- und Kulturgeschichte auch die einzelnen Pfarrer seit der Reformation aufgeführt. Dem Ganzen sind drei Einführungskapitel vorangestellt, in denen über das Eindringen der Reformatio…

19,95 €

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Görlitzer Magazin 31

Inhalt Kai Wenzel Über die Kunst, Räume zu organisieren. Die Görlitzer Hallenhäuser 3 Charlotte Plückhahn Das böhmische Andachtsbild aus dem Kloster St. Marienstern Über die Nutzung eines beidseitig bemalten Bildträgers 16 Helga Heinze Scharfrichter und Abdecker in der Herrschaft Muskau 27 Siegfried Hoche Die Besitzer des Hauses Brüderstraße 9 37 Klaus-Dieter Herbst Die Tagebücher des Bartholomaeus Scultetus 51 Steffen Menzel Eine Testamentsammlung in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften 62 Thomas Rudert Zur Provenienz eines Porträts der Prinzessin Maria Amalia von Sachsen in den Görlitzer Sammlungen 72 Elisabeth Peters Der Bildhauer Hans Wissel (1897–1948) und seine Blechplastiken 78 Karl Pohl Erinnerungen an Görlitz 88 Len…

9,90 €

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Koschke, Wolfgang

Muskauer Eisen

Die Eisenerzeugung in der Standesherrschaft Muskau

Für die Standesherrschaft Muskau waren die natürlichen Voraussetzungen, Raseneisenerz, Holz bzw. Holzkohle und Wasser ausschlaggebend für die Entwicklung eines Eisen erzeugenden und -verarbeitenden Gewerbes. Die Eisenhämmer erlebten ihre Blütezeit bis zum Dreißigjährigen Krieg. Danach kam es zu einem kurzzeitigen Aufschwung, bevor dann um 167 aufgrund der Erschöpfung der Ressourcen an leichtschmelzbaren Erzen und billigerem Importeisen die Verhüttung zum Erliegen kam. In der Epoche der Eisenverhüttung in Holzkohlehochöfen ist Muskau die einzige Herrschaft der Oberlausitz, die über weite Strecken zwei Eisenhüttenwerke zeitgleich betreibt, in Boxberg über fast 16 Jahre und in Keula über etwa 11 Jahre, wobei sich in Keula nach Einstellung…

12,00 €

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Kasparick, Hanna; Pietz, Hans-Wilhelm; Meissner, Jürgen (Hg.)

Reinhold Pietz (1921–1976)

Ein Theologe im Zeitalter des Totalitarismus

Reinhold Pietz wäre im April 221 einhundert Jahre alt geworden. Diesem Anlass verdankt sich der vorliegende Rückblick auf sein Leben und die Entwicklung seiner Theologie in den zwei deutschen Diktaturen des 2. Jahrhunderts. Nachgezeichnet werden die Begegnungen und Einsichten, durch die Reinhold Pietz zur Veränderung seines Denkens und seines Tuns gebracht wurde: Der in einer durch intensive persönliche Frömmigkeit geprägten Familie Aufgewachsene folgte als Hitlerjunge, Soldat und Offizier der Wehrmacht bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Anspruch des nationalsozialistischen Regimes. Schwer verwundet überlebte er den Krieg und entschloss sich dazu, Theologie zu studieren und in den Dienst der evangelischen Landeskirche zu treten. Von…

27,00 €

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